Gleite leise wie ein Geist
durch die Nacht, durch die Stadt,
auf den Strassen,
auf dem Asphalt
bin ich zu haus.
Träumend hinter der Stirne,
mein verschenktes Herz in der Hand:
Stumm wie Rinde.
Und Häuser ziehen
und Menschen.
Nachtsommerwinde, surrende
Räder unter mir.
Orte – Plätze – Blicke.
Finde ich einen, der mir gefällt,
halte ich kurz und raste.
Und jedes Mal wünschte ich dann,
ich könnt ihr das zeigen.
Und jedes Mal wünschte ich dann,
sie wäre auch hier.
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